Yashima Castle, Bergfestung in Takamatsu, Japan.
Yashima Castle war eine Bergfestung, die sich über ein großes Gebiet erstreckte und natürliche Höhenunterschiede nutzte, um eine starke Verteidigungsanlage zu schaffen. Die Ruinen zeigen noch heute, wie Stein- und Erdarbeiten strategisch angeordnet waren.
Die Festung wurde kurz nach einer bedeutenden militärischen Niederlage in Ostasien gegründet und sollte die Region schützen. Sie stand mehrere Jahrhunderte und war Zeuge vieler politischer Veränderungen in der frühen japanischen Geschichte.
Die Kultstätte ist eng mit dem Buddhismus verbunden und beherbergt Spuren einer alten Betätte, die tausend Jahre Geschichte widerspiegelt. Besucher können an diesem Ort die spirituelle Bedeutung spüren, die die Region seit jeher geprägt hat.
Der Ort ist frei zugänglich und erfordert keine Anmeldung oder Eintrittsgebühr. Gutes Schuhwerk ist wichtig, da das Gelände uneben ist und die Wege unterschiedliche Steigungen aufweisen.
Lange Zeit galt die Festung als bloße Legende, bis archäologische Grabungen Anfang der 2000er Jahre ihre Existenz untermauerten. Diese Funde machten aus einer Sage der Lokalgeschichte einen bewiesenen archäologischen Fundplatz.
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