Yamaguchi Reservoir, Künstlicher See in Tokorozawa und Iruma, Japan
Der Yamaguchi-Stausee ist ein künstliches Gewässer in den Gemeinden Tokorozawa und Iruma in der Präfektur Saitama. Das Wasser stammt aus den Flüssen Higashikawa und Yanasegawa, die aus den bewaldeten Sayama-Hügeln herabfließen und das Becken speisen.
Der Bau begann 1927, um Wasser für die wachsenden Siedlungen nahe Tokio bereitzustellen. Das Projekt zielte darauf ab, die Versorgung in einer Zeit rascher städtischer Ausdehnung zu sichern.
Der künstliche See liegt in einem waldreichen Gebiet der Sayama-Hügel und dient als Naherholungsort für Anwohner aus den beiden Gemeinden. Spazierwege entlang des Ufers werden von Familien und Vogelbeobachtern genutzt, besonders an Wochenenden.
Das Gelände ist über mehrere Eingänge erreichbar, die sich entlang der Uferlinie verteilen. Parkplätze und Infopunkte helfen bei der Orientierung rund um das Gewässer.
Das Wasseraufbereitungssystem versorgt Haushalte in mehreren Gemeinden über ein Netzwerk unterirdischer Leitungen. Die Anlage wurde mehrfach modernisiert, um mit technischen Standards Schritt zu halten.
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