Okami-jinja, Shinto shrine in Japan
Okami-jinja ist ein Shinto-Schrein in Hirakata, Japan, der im traditionellen nagare-zukuri-Stil erbaut wurde, bei dem das Dach über dem Haupteingang nach vorne ragt. Das Bauwerk sitzt auf einem früheren Berg und wird von etwa 110 Pflaumenbäumen umgeben, die im Frühling blühen.
Der Schrein wurde von Seeleuten erbaut, die den Schutzgott um sichere Reisen und vor Überschwemmungen baten. Seine genaue Gründung ist unbekannt, aber er ist in einem alten Dokument namens Engishiki aufgeführt, das viele Jahrhunderte zurück datiert und die lange Verbindung des Ortes zur lokalen Bevölkerung zeigt.
Der Schrein trägt den Namen Okami, was sich auf die dort verehrte Gottheit bezieht. Die Anlage wird von Besuchern heute als Ort genutzt, an dem man für Sicherheit und gutes Glück betet, besonders im Frühling, wenn die etwa 110 Pflaumenbäume blühen und viele Menschen anziehen.
Das Gelände erfordert Schuhe mit gutem Halt, da es viele Stufen und Hänge gibt, besonders weil der Schrein auf einem Hügel liegt. Der Besuch ist am frühen Morgen oder unter der Woche am angenehmsten, wenn die Anlage ruhiger ist und Sie Zeit haben, die Umgebung zu erkunden.
Die Anlage beherbergt spezielle Votivtafeln namens Sangaku mit mathematischen Problemen, die Gelehrte dort hinterließen, um göttliche Hilfe zu erbitten. Ein bekannter Mathematiker namens Iwata Seiyo kam sogar zur Genesung an den Ort und bot 1861 eine Widmung an als Dank für seine Heilung.
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