Yasuda-Garten, Japanischer Garten in Yokoami, Tokio, Japan
);Nazwa Kyū, oznaczająca „dawny
Honjō Munesuke legte den Garten im Jahr 1701 als Teil seines Wohnsitzes an, der später mehrfach den Besitzer wechselte. Die Familie Yasuda schenkte das Gelände 1922 der Stadt Tokio, wodurch es erstmals für alle zugänglich wurde.
Der Name Kyū, was "ehemalig" bedeutet, erinnert daran, dass dieser Ort einst eine private Feudalresidenz war. Besucher gehen heute auf denselben Wegen, die früher hohen Gästen vorbehalten waren, und können nachvollziehen, wie Raum und Wasser im japanischen Gartenbau zusammenwirken.
Der Zugang ist kostenfrei, und die Wege sind eben genug für einen langsamen Spaziergang, obwohl manche Stellen uneben sein können. Der Garten schließt im Sommer später als im Winter, daher empfiehlt sich ein Besuch am Vormittag oder frühen Nachmittag.
Ein verstecktes Pumpensystem ahmt die Gezeiten nach und hebt oder senkt den Wasserspiegel des Teichs im Lauf des Tages. Früher floss Flusswasser direkt hinein, doch heute ersetzt Technik die natürliche Verbindung zum Sumida.
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