Kuramae Bridge, Stein- und Metallbrücke in Sumida-ku, Japan
Die Kuramae-Brücke überquert den Fluss Sumida mit drei goldenen Bögen und sechs Spuren für den Straßenverkehr. Die breiten Gehwege erstrecken sich etwa 170 Meter über das Wasser.
Die Brücke entstand während Tokyos Wiederaufbauzeit nach dem Erdbeben von 1923 und ersetzte frühere Holzkonstruktionen, die anfällig für Brände waren. Der Wiederaufbau dieser Gegend folgte neuen Stadtplanungszielen.
Die Steinpfeiler der Brücke zeigen Nischen mit Darstellungen von Sumo-Ringern, die die Nähe zur Sumo-Arena und die Bedeutung dieser Kampfsportart in der Region widerspiegeln.
Die Brücke liegt in der Nähe der Station Kuramae an der Asakusa-Linie und verbindet mehrere Hauptstraßen miteinander. Von beiden Seiten ist sie leicht zu Fuß erreichbar und gut ausgeschildert.
Die goldene Farbe der Brücke bezieht sich auf die historischen Reisspeicher des Tokugawa-Shogunats, die sich früher in der Umgebung befanden. Diese Verbindung zur Vergangenheit ist in der Designwahl sichtbar.
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