Keitokuin, Buddhistischer Tempel in Koshu, Japan
Keitokuin ist ein buddhistischer Tempel in Koshu mit mehreren historischen Gebäuden auf dem Gelände. Das Haupttor wird als Kulturgut der Präfektur Yamanashi geschützt und ist besonders bemerkenswert.
Der Tempel wurde 1583 von Tokugawa Ieyasu gegründet, um Takeda Katsuyori und seine Familie zu gedenken. Dies geschah nach dem Untergang des Takeda-Clans, eines bedeutenden Hauses in der japanischen Feudalgeschichte.
Der Tempel ist ein Gedenkort für die Takeda-Familie, die während der Feudalzeit eine wichtige Rolle spielte. Besucher finden hier Grabsteine und Denkmäler, die an die Geschichte dieses mächtigen Clans erinnern.
Der Tempel ist etwa 10 Minuten zu Fuß von der Bushaltestelle Keitokuin-Iriguchi entfernt erreichbar. Es gibt Parkplätze vor Ort, die für Besucher mit Autos und Bussen zur Verfügung stehen.
Im Jahr 2006 wurden auf dem Gelände Steintafeln aus dem mittleren Edo-Zeitraum entdeckt, die mit buddhistischen Inschriften versehen sind. Diese Tafeln wurden Takeda Katsuyori gewidmet und bieten Einblick in religiöse Praktiken der damaligen Zeit.
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