Umpō-ji, Buddhistischer Tempel in Koshu, Japan.
Umpō-ji ist ein buddhistisches Heiligtum in Koshu, das sich am Fuß bewaldeter Berge erhebt und mit hölzernen Gebäuden und geschwungenen Dächern traditionelle japanische Bauweise zeigt. Die Anlage umfasst mehrere verbundene Strukturen, Gärten und Gehwege, die sich natürlich in das bergige Terrain einfügen.
Das Heiligtum wurde im 10. Jahrhundert gegründet und entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Ort für buddhistische Studien und intensive meditative Praktiken in der Region. Seine Gründung fiel in eine Zeit großer Entfaltung des Buddhismus in Japan.
Das Heiligtum wurde über Jahrhunderte als Ort der religiösen Hingabe und des Rückzugs gepflegt, wo Besucher heute die stille Atmosphäre und die tägliche Praxis der Mönche erleben können. Der Ort verkörpert die Bedeutung von innerem Frieden in der japanischen Spiritualität.
Der Ort ist tagsüber leicht erreichbar und Besucher sollten sich Zeit nehmen, um die verschiedenen Bereiche zu Fuß zu erkunden, da sie über Gehwegen verbunden sind. Bequeme Schuhe sind zu empfehlen, da das Gelände hügelig ist und einige Strecken zu Fuß bewältigt werden müssen.
Auf dem Gelände finden sich alte Steintafeln, die über Jahrhunderte die Lehren und Geschichte der Region dokumentieren und als stille Zeugen verschiedener Epochen dienen. Diese Inschriften erzählen Geschichten von Mönchen und Ereignissen, die sonst in Vergessenheit geraten würden.
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