Erin-ji, Buddhistischer Tempel in Koshu, Japan
Erin-ji ist ein Zen-Kloster inmitten bewaldeter Hügel bei Koshu, das sich hinter einer Tempelfront über mehrere Gebäude und gepflegte Innenhöfe erstreckt. Die Haupthalle, der Glockenturm und das Wohnhaus der Mönche umrahmen einen Garten mit niedrigen Kiefern und Steinlaternen.
Das Kloster wurde im späten 14. Jahrhundert gegründet, als Zen-Schulen überall in der Region Tempel errichteten. Später diente die Anlage als Ausbildungsort für Mönche, die sich auf Meditation und religiöse Studien konzentrierten.
Der Name dieses Klosters geht auf die Zen-Tradition zurück und verweist auf die ruhige Umgebung, die Mönche zum Meditieren und Studieren nutzen. Besucher sehen heute noch die Gärten, in denen Mönche zwischen Gebetszeiten spazieren gehen.
Das Gelände ist täglich zugänglich und liegt etwa 10 Minuten mit dem Bus vom Bahnhof Koshu-shi entfernt. Die besten Besuchszeiten sind der frühe Morgen und der späte Nachmittag, wenn weniger Besucher kommen und das Licht den Garten schön beleuchtet.
Im Schatzhaus stehen hölzerne Buddha-Figuren aus dem 15. Jahrhundert, deren Schnitzereien noch die ursprünglichen Farben zeigen. Einige dieser Werke sind außerhalb der regulären Öffnungszeiten nur bei Sonderveranstaltungen zu sehen.
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