Eishoin, Buddhistischer Tempel in Yamanashi, Japan
Eishoin ist ein buddhistischer Tempel in Yamanashi, der sich auf einer Höhe von etwa 480 Metern befindet und traditionelle japanische Architektur mit historischen Bauwerken wie einem alten Tor und einem Glockenturm verbindet. Das Gelände ist durch markierte Wege gut strukturiert und ermöglicht einen natürlichen Zugang zu den verschiedenen Bereichen des Komplexes.
Der Tempel wurde 1504 von Takeda Nobumasa gegründet und beherbergt eine Glocke aus dem Jahr 1376, die älter ist als die eigentliche Gründung. Das Gelände dient auch als Begräbnisstätte einer bedeutenden historischen Persönlichkeit.
Der Tempel folgt den Prinzipien des Soto-Zen-Buddhismus und ist heute ein Ort, an dem Besucher die regelmäßigen Zeremonien und Meditationspraktiken beobachten können. Die Gläubigen nutzen den Ort für spirituelle Einkehr, was den Rhythmus des täglichen Lebens auf dem Gelände prägt.
Das Gelände ist über gut gekennzeichnete Wege erreichbar, die zu verschiedenen Höhenpunkten führen und eine klare Sicht auf den Berg Fuji ermöglichen. Besucher sollten beachten, dass die Wege teilweise bergauf führen und festes Schuhwerk empfohlen wird.
Während der Kirschblütenzeit im Frühling bilden die blühenden Bäume auf dem Gelände einen natürlichen Rahmen für den Berg Fuji, was Fotografen anzieht. Diese saisonale Kombination entsteht nur wenige Wochen im Jahr und macht den Ort zu einem besonderen Ziel für diejenigen, die das Zusammenspiel der japanischen Natur beobachten möchten.
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