Ohkurayama memorial hall, Kulturerbe-Gebäude in Kōhoku-ku, Japan.
Die Ohkurayama-Gedächtnishalle ist ein Gebäude in Kōhoku-ku, das Designelemente aus der frühen Showa-Zeit zeigt, darunter symmetrische Fassaden und traditionelle japanische Konstruktionsmethoden. Das Innere beherbergt Ausstellungsräume und Versammlungsräume, die das Publikum heute besuchen kann.
Das Gebäude wurde 1932 eröffnet und diente ursprünglich als Zentrum des Okura-Instituts für das Studium der spirituellen Kultur. 1981 wurde es an die Stadt Yokohama übertragen und später als Kulturdenkmal anerkannt.
Die Halle dient heute als Ort für Gemeinschaftstreffen und zeigt, wie lokale Gruppen und Künstler den Raum für Ausstellungen und Veranstaltungen nutzen. Der Ort spiegelt das Engagement der Stadt wider, traditionelle Räume lebendig zu halten.
Der Ort liegt im Stadtteil Kōhoku und ist leicht erreichbar über lokale Verkehrsmittel und Straßen. Besucher sollten prüfen, wann Ausstellungen stattfinden, da die Verfügbarkeit je nach geplanten Veranstaltungen variiert.
Das Gebäude wurde von Architekt Uheiji Nagano entworfen, der Designelemente wählte, die später zur Anerkennung als kommunales Kulturdenkmal führten. Diese Auszeichnung erfolgte 1991 und unterstrich die architektonische Bedeutung des Werks.
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