極楽寺, Buddhistischer Tempel in Ando, Japan.
Gokurakuji ist ein Tempel der Shingon-shu-Kokubunji-ha auf dem Berg Shiun in Higashi-Ando, Ando, Präfektur Nara, der 587 von Prinz Shotoku gegründet und Amida Nyorai gewidmet wurde. Seine Hauptfigur ist ein sitzender Amida Nyorai aus Holz aus der Heian-Zeit, 139 cm hoch, seit 1922 als Wichtiges Kulturgut eingestuft. Auf dem Gelände steht zudem ein etwa 4 m hoher sitzender Amida mit Blattgoldüberzug, bekannt als der Große Buddha von Hiroshima.
Der Überlieferung nach gründete Prinz Shōtoku den Gokurakuji im Jahr 587, dem zweiten Regierungsjahr Kaiser Yōmeis. Der Tempel gehört zur Shingon-shū Kokubunji-ha und ist Amida Nyorai gewidmet. Seine Hauptfigur, ein sitzender Amida-Buddha aus Holz aus der Heian-Zeit mit 139 cm Höhe, wurde 1922 als Wichtiges Kulturgut eingestuft.
Die Hauptfigur ist ein sitzender Amida-Buddha aus Holz aus der Heian-Zeit, 139 cm hoch, 1922 als Wichtiges Kulturgut eingestuft. Der Tempel bewahrt zudem den Großen Buddha von Hiroshima, einen vergoldeten sitzenden Amida von etwa 4 m Höhe, der einst nahe der Atombombenkuppel für die Opfer verehrt wurde und rund 50 Jahre verschollen war. Jährlich am zweiten Sonntag im Mai zeigt die Daihannya-Tendoku-Zeremonie das 600-bändige Daihannya-kyo-Sutra, 968 abgeschrieben und in den 1670er Jahren als Faltbuch gebunden.
Man erreicht den Tempel mit der Bahn bis zur Station Ando und folgt dann den gekennzeichneten Wegen durch Wohnstraßen. Die Wege sind einfach zu navigieren, und Besucher sollten bequeme Schuhe tragen, da sie durch verschiedene Bereiche des Geländes gehen.
Neben der Hauptfigur steht der Hiroshima-Buddha, eine vergoldete Amida-Statue von etwa 4 Metern Höhe. Sie wurde kurz nach dem Krieg nahe der Atombombenkuppel zum Gedenken an die Opfer aufgestellt, galt rund 50 Jahre als verschollen und kam erst dann hierher.
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