Kumano-Jinja, Shinto shrine in Japan
Kumano-Jinja ist ein Shinto-Heiligtum in Nishinomiya, das mit traditionellen Holzstrukturen und gepflegten Gründen gebaut ist und eine ruhige Umgebung bietet. Die Anlage verfügt über einen Haupttempel mit gebogener Dachkonstruktion, umgeben von alten Bäumen und weichen Wegen, wo Besucher Opfer hinterlassen und beten.
Das Heiligtum ist mit drei heiligen Bergen verbunden, die seit prähistorischen Zeiten verehrt werden und durch ein Ritual namens Bunrei die Verehrung in über 3.000 Schreine in ganz Japan verbreiteten. Im 10. Jahrhundert flossen buddhistische Praktiken in die Shinto-Verehrung ein, was eine einzigartige Vermischung beider Religionen schuf, die das Heiligtum prägte.
Der Name Kumano bezieht sich auf drei heilige Berge, deren Verehrung bis in vorhistorische Zeiten zurückreicht und hier ein spirituelles Zentrum schuf. Besucher sehen heute noch, wie Gläubige kleine Opfergaben hinterlassen und ruhig beten, was zeigt, wie lebendig diese Tradition bis heute in der Gemeinde fortbesteht.
Das Heiligtum ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und bietet einen ruhigen Ort zum Innehalten während eines Besuchs in Nishinomiya. Der Eintritt ist frei, und Besucher können jederzeit ankommen, um die gepflegten Wege zu erkunden und in der friedlichen Umgebung zu beten oder zu meditieren.
Das Heiligtum ist Teil eines Netzwerks von über 3.000 Kumano-Schreinen in Japan, die alle ihre kami (Geister) von den ursprünglichen Kumano-Sanzan-Heiligtümern in Wakayama erhalten haben. Diese Verbindung verbindet Tempel über große Entfernungen hinweg und zeigt, wie spirituelle Verehrung in Japan geografisch verbreitet wird.
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