Bandoko Garden, Garten am Ozean in Wakayama, Japan.
Der Bandoko-Garten erstreckt sich von einem flachen Kap in die Wakaura-Bucht und nutzt dabei eine Mischung aus Pinienbäumen und blauen Steinen an seiner Küstenlinie. Der Raum ist strukturiert, um sowohl japanische als auch westliche Gestaltungstechniken zu zeigen, wodurch eine vielfältige Landschaft entsteht.
Während der Edo-Periode diente der Ort als strategischer Wachturm der Kishu-Domäne zur Überwachung ausländischer Schiffe in der Wakaura-Bucht. Später wurde das Gelände in einen Garten umgewandelt und kombinierte historische Funktionen mit Gartengestaltung.
Der westliche Bereich zeigt Gestaltungselemente der japanischen Gartenkunst, während der östliche Teil europäische Designprinzipien nutzt. Diese Mischung aus zwei Traditionen prägt das Aussehen des Ortes, den man beim Spaziergang entdeckt.
Der Garten hat unterschiedliche Öffnungszeiten je nach Jahreszeit, daher ist es sinnvoll, die genauen Zeiten vor dem Besuch zu überprüfen. Der Zugang ist vom flachen Kap aus einfach, bietet aber wenig Schutz vor Wind und Sonne, also solltest du dich entsprechend vorbereiten.
Von der Kante des Gartens aus kannst du drei Inseln sehen - Oshima, Ishima und Tsukishima - die im Kii-Kanal vor der Küste liegen. Diese Inseln sind ein wichtiger Teil des Ausblicks und verändern die Erfahrung je nach Tageszeit und Wetter.
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