Irō Shrine, Shinto shrine in Japan
Das Irō-Heiligtum ist ein kleines Shinto-Heiligtum, das sich an einem Kliff am Rande des Meeres an der Spitze der Izu-Halbinsel befindet. Die Struktur besteht aus einem Hauptgebäude mit Opfergaben, Steinlaternen und hölzernen Tafeln, während der weiße Leuchtturm in der Nähe das Landschaftsbild prägt.
Das Heiligtum geht auf das Jahr 701 n.Chr. zurück, was es zu einem der ältesten Heiligtümer in der Region macht. Ein zweites Heiligtum wurde 1903 errichtet und steht ebenfalls auf den Felsklippen über dem Ozean.
Das Heiligtum ist dem Kult der Meeresgottheiten gewidmet, was sich in den kleinen Opfergaben widerspiegelt, die Besucher hinterlassen. Die einfachen Rituale wie das Läuten einer Glocke und das Verbeugen sind Teil der alltäglichen Praktiken, die Besucher hier erleben können.
Der Fußweg vom Parkplatz zur Kapelle dauert etwa 10 Minuten, kann aber an manchen Stellen steil sein. Gutes Schuhwerk wird empfohlen, und bei starkem Wind oder mit Kindern ist Vorsicht an den hohen Kanten angebracht.
Am Gelände gibt es ein verstecktes Geocaching-Versteck unter den Felsen, das Besucher mit Interesse an Schatzsuchen reizt. Es ist eine unterhaltsame Ergänzung zum ruhigen Besuch des Heiligtums für diejenigen, die nach einer zusätzlichen Aktivität suchen.
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