Nōnin-ji, Buddhistischer Tempel in Hanno, Japan
Der Nōnin-ji ist ein buddhistischer Tempel in Hannō mit Gärten, die sich über den steilen südlichen Hang des Berges Tenran erstrecken. Die Anlage enthält mehrere Ebenen mit Steinbrücken, künstlichen Inseln und Wasserbecken, die in der bergigen Landschaft verteilt sind.
Der Tempel wurde 1501 von dem lokalen Krieger Nakayama Iekatsu gegründet und prägte lange Zeit die Gegend. Die ursprüngliche Struktur wurde 1868 während kriegerischer Unruhen zerstört und die Gebäude später in ihrer heutigen Form wiederaufgebaut.
Der Tempel folgt der Soto-Zen-Tradition und ist ein Ort, an dem Besucher die spirituelle Praxis durch regelmäßige Aktivitäten vor Ort erleben können. Die Anlage bewahrt diese buddhistische Ausrichtung bis heute und prägt das Erscheinungsbild des Ortes.
Das Gelände ist für Besucher zugänglich, und es gibt ausgeschilderte Wege entlang der Flure und durch die Gärten. Die steile Topografie bedeutet, dass Sie beim Erkunden des Ortes viel gehen werden, daher sollten Sie gutes Schuhwerk mitbringen.
Der Garten enthält kunstvoll gestaltete Inseln in Form von Schildkröten und Kranichen, die in der japanischen Symbolik für Langlebigkeit stehen. Diese Details sind typisch für die künstlerische Sorgfalt, die in historischen Gartenlandschaften üblich ist.
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