Ibaraki-jinja, Shinto shrine in Japan
Ibaraki-jinja ist ein Shinto-Heiligtum in der Stadt Ibaraki in der Präfektur Osaka mit einfachen Holzstrukturen und einer ruhigen Atmosphäre, wo Besucher zum Beten und Nachdenken kommen. Das Heiligtum hat traditionelle Gebäude mit Holzbalken und Dächern aus Ziegeln, die im Laufe der Zeit schön gealtet sind und ihre Geschichte zeigen.
Das Heiligtum wurde vor über 1.200 Jahren erbaut, und in der antiken literarischen Arbeit Hitachi no Fudoki wurde es unter dem Namen Yamakabire no Takamine erwähnt. Archäologische Funde aus der Jomon-Ära, die über 3.500 Jahre zurückreichen, zeigen, dass dieser Ort seit Jahrtausenden religiöse Bedeutung hat.
Das Heiligtum ist dem Gott Susanoo-no-Mikoto geweiht und wurde vor über 1.200 Jahren errichtet, um diesen in der lokalen Mythologie zu ehren. Besucher können sehen, wie die Gemeinde das Heiligtum nutzt, besonders während des Ringdurchgang-Rituals im Juni und des Sommerfestivals im Juli, wenn traditionelle Prozessionen mit tragbaren Schreinen durch die Straßen führen.
Das Heiligtum ist etwa 10 Minuten zu Fuss von der Ibaraki City Station auf der Hankyu-Linie oder etwa 15 Minuten von der Ibaraki Station auf der JR-Linie entfernt und leicht zu erreichen. Die Gebetszeiten sind von 9:00 Uhr morgens bis 16:00 Uhr nachmittags, und der Eintritt ist kostenlos.
Hinter dem Heiligtum befinden sich die Überreste eines alten Brunnens namens Kuroi no Shimizu, den Toyotomi Hideyoshi, ein berühmter historischer Anführer, angeblich für seine Teezeremonien nutzte. Dieser alte Brunnen verbindet das Heiligtum mit einer faszinierenden Vergangenheit und zeigt die historischen Verbindungen des Ortes.
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