Ibaraki, Sonderstadt in der Präfektur Osaka, Japan
Ibaraki liegt am nördlichen Ufer des Yodo zwischen Osaka und Kyoto, durchzogen von zwei parallelen Bahnlinien und mehreren kleineren Flussarmen. Die Siedlung besteht aus flachen Wohnvierteln mit Gärten, vereinzelten Tempelbezirken und kleineren Geschäftsstraßen nahe den Bahnhöfen.
Eine Festung entstand hier in der mittelalterlichen Epoche unter der Leitung eines wichtigen Kriegers, was die Gegend zu einem befestigten Stützpunkt machte. Später entwickelte sich die Ansiedlung zu einem Marktort und verlor ihre militärische Funktion, während Händler und Handwerker sich entlang der Handelsrouten niederließen.
Das Stadtbild wird durch schmale Handelswege geprägt, die sich zwischen modernen Wohnvierteln und alten Tempelanlagen hindurchziehen. Einheimische kaufen frisches Gemüse auf kleinen Märkten ein, wo Verkäufer lokale Spezialitäten wie eingelegtes Gemüse und hausgemachte Nudeln anbieten.
Beide Bahnlinien verbinden die Gegend mit dem Stadtzentrum von Osaka in wenigen Minuten und mit Kyoto in etwa einer halben Stunde. Fußwege zwischen den Stationen und den Tempelanlagen sind flach und erfordern keine besondere körperliche Anstrengung.
Ein kleines Museum bewahrt Bronzeglocken und Töpferwaren auf, die von Menschen aus frühen Reiskulturen stammen und mehrere Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung entstanden. Diese Objekte zeigen, dass die Gegend entlang des Flusses schon sehr lange bewohnt ist.
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