Chōkoku-ji, Buddhistischer Tempel im Bezirk Minato, Tokio, Japan
Chōkoku-ji ist ein buddhistischer Tempel im Stadtteil Minato mit einem traditionellen Holzhauptgebäude, das von mehreren kleineren Strukturen umgeben ist. Die Gebäude sind durch überdachte Holzgänge und Steinwege miteinander verbunden und schaffen ein zusammenhängendes, harmonisches Ensemble.
Die Gründung durch den Mönch Tokodai im 8. Jahrhundert markierte den Anfang des Tempels als religiöses Zentrum in Minato. Im Laufe der Jahrhunderte behielt der Ort seine Bedeutung als buddhistischer Tempel und prägt bis heute das religiöse Leben des Viertels.
Der Tempel ist ein Ort der täglichen Andacht für Gläubige und bietet während der wichtigsten buddhistischen Feiertage spezielle Zeremonien an. Besucher können hier das rhythmische Leben der religiösen Gemeinschaft beobachten und an den ruhigen Ritualen teilnehmen.
Der Tempel liegt gut erreichbar und ist von der U-Bahn-Station Akabanebashi zu Fuß in etwa zehn Minuten durch ruhige Wohnstraßen zu erreichen. Es ist ratsam, bequeme Schuhe zu tragen, da der Besuch Gehen über Steinwege und möglicherweise das Erklettern von Stufen beinhaltet.
Im Inneren des Tempels steht eine aus Holz geschnitzte Kannon-Statue von etwa neun Metern Höhe, eine der größten hölzernen buddhistische Skulpturen in Tokios religiösen Gebäuden. Diese imposante Figur ist ein überraschend großes Kunstwerk, das viele Besucher beim ersten Blick bemerken.
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