Reikyū Jinja, Shinto shrine in Japan
Reikyū Jinja ist ein kleines Shinto-Heiligtum in Shimabara, Nagasaki, mit einem einfachen Holzbau und traditionellem Dach. Der Schrein enthält Steintempel, kleine Statuen und eine ruhige Umgebung mit Pfaden, die zu den Gebetsstätten führen.
Das Heiligtum wurde im 17. Jahrhundert gegründet und war ursprünglich Teil eines größeren Schrein-Systems, das Tokugawa Ieyasu ehrte. Über viele Generationen hinweg diente es als Gedenkstätte für lokale Führungskräfte der Region.
Reikyū Jinja ehrt Tokugawa Ieyasu, den ersten Shogun Japans, und zieht Besucher an, die ihre Ahnen würdigen möchten. Kleine Holztafeln, sogenannte Ema, hängen in der Anlage, auf denen Besucher ihre Wünsche und Hoffnungen notieren.
Der Schrein liegt in einem Park mit gepflasterten Wegen und bietet einfache Zugang zu allen Bereichen. Besucher sollten wissen, dass eine Waschzeremonie bei Ankunft üblich ist, daher ist es ratsam, früh zu kommen und Zeit zum ruhigen Erkunden einzuplanen.
Der Schrein steht in einem Park mit einem Teich, in dem Enten und kleine Fische schwimmen, was eine seltene Kombination aus Spiritualität und Natur schafft. Diese Lage macht ihn zu einem besonders ruhigen Zufluchtsort, der sich deutlich von anderen städtischen Schreinen unterscheidet.
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