Hikino-jinja, Shinto shrine in Japan
Hikino-jinja ist ein kleines Shinto-Heiligtum in Tamana mit einfachen Holzbauten, die um alte Bäume angeordnet sind. Das Gelände beherbergt mehrere Torii-Tore, steinerne Laternen und einen Haupttempel aus dem frühen 17. Jahrhundert, die zusammen einen ruhigen, gut gepflegten Raum schaffen.
Das Heiligtum wurde während der Heian-Periode gegründet, um lokale Geister zu ehren, und erhielt später den Status eines Hofheiligtums, was seine Bedeutung für die Gemeinschaft unterstreicht. Die Regierungspolitik nach dem Zweiten Weltkrieg führte zu einer Statusveränderung, doch es bleibt ein historischer Ort mit Verbindungen zur lokalen Geschichte.
Hikino-jinja ist ein Ort, an dem lokale Menschen seit Generationen ihre Hoffnungen und Wünsche ausdrücken, indem sie kleine Holztafeln aufhängen und Gaben hinterlassen. Diese alltäglichen Handlungen zeigen, wie die Schreintraditionen in den modernen Rhythmus des Lebens in Tamana eingewoben sind.
Das Heiligtum liegt auf einem Hügel mit guten Ausblicken auf die Umgebung und ist leicht zugänglich, wenn man durch die Stadt wandert. Der Platz ist besonders während der Jahreszeiten schön, wenn Kirschblüten im Frühling oder rote Blätter im Herbst das Gelände schmücken.
Der Legende nach wurde ein armer Holzkohlehersteller namens Koshiro durch die Segnungen des Heiligtums wohlhabend, eine Geschichte, die jedes Jahr am 1. April während des Längerfestes gefeiert wird. Außerdem befindet sich in der Nähe eine spezielle Quelle namens Chouja no Izumi, die nach lokalen Überzeugungen Glück in Geschäft und persönlichem Leben bringt.
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