Zenpukuji-Ginkgo, Heiliger Baum und Naturdenkmal in Moto-Azabu, Japan
Der Ginkgo-Baum des Zenpuku-ji ist ein über 20 Meter hohes Exemplar mit lufthängenden Wurzeln, die von den Ästen herabhängen und ein besonderes Muster bilden. Der Baum zeichnet sich durch seine imposante Größe aus und fällt sofort ins Auge, wenn man das Tempelgelände betritt.
Der Baum wurde um 1200 gepflanzt und überstand zahlreiche Jahrhunderte an diesem Ort. Während des Zweiten Weltkriegs erlitt er schwere Schäden durch Bombardements, wuchs aber danach von selbst wieder aus und wurde später als Naturdenkmal anerkannt.
Der Ginkgo-Baum ist mit den Mysterien von Azabu verbunden und steht in enger Beziehung zu den Gebetstraditionen des Zenpuku-ji-Tempels. Besucher können heute die spirituelle Bedeutung spüren, die dieser Baum für die Gemeinde vor Ort besitzt.
Der Baum liegt auf dem Gelände des Zenpuku-ji-Tempels im Stadtteil Moto-Azabu von Tokio. Der Zugang ist einfach und der Baum ist leicht zu finden, wenn man dem Weg durch die Tempelanlage folgt.
Der Baum zeigt eine bemerkenswerte Fähigkeit, sich nach schwersten Verletzungen wiederherzustellen. Diese Widerstandskraft machte ihn zu einem Symbol für Erneuerung und Hoffnung in der lokalen Geschichte.
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