Nagahama-jinja, shrine in Ōita, Ōita
Nagahama-jinja ist ein kleiner Shinto-Schrein in Nagahama Town, Ōita, der dem Gott Sukunabikona gewidmet ist, bekannt für Heilung und Wohlbefinden. Das Gebäude hat ein einfaches, traditionelles Holzdesign mit einem Torii-Tor am Eingang, einem Waschbecken zur rituellen Reinigung und einer bescheidenen Haupthalle mit Altar.
Der Schrein wurde 1406 gegründet, nachdem jemand einen Traum hatte und am nächsten Tag eine kleine Truhe mit einem heiligen Spiegel und Altar am Ufer fand. Nach einem Tsunami von 1596 wurde er vorübergehend an einen anderen Ort verlegt und schließlich 1681 an seiner heutigen Stelle wieder aufgebaut.
Der Name des Schreins bezieht sich auf seine Lage in der Nagahama-Stadt und seine Verbindung zu lokalen Legenden über Heilung und Schutz. Besucher sehen hier viele hölzerne Opfertafeln mit Darstellungen von Puppen, die von Frauen hinterlassen werden, die um Gesundheitssegen bitten.
Das Heiligtum liegt etwa 15 Gehminuten vom Bahnhof Ōita entfernt und ist leicht zu Fuß erreichbar. Die Umgebung ist ruhig und mit gepflegten Wegen ausgestattet, so dass Besucher die traditionelle Atmosphäre genießen können, ohne sich um Zugänglichkeit oder Navigation sorgen zu müssen.
Das Heiligtum ist besonders bekannt für die Heilung von Frauengesundheitsproblemen, und Besucher hinterlassen häufig hölzerne Opfertafeln mit besonderen Wünschen. Eine lokale Tradition aus einer alten Geschichte besagt, dass die Omika Mochi, dekorierte Reiskuchen, Glück und Schutz bringen, und diese werden während des Sommerfestes verkauft.
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