Inryō-ji, Buddhistischer Tempel in Kita-ku, Japan
Inryo-ji ist ein buddhistisches Heiligtum in Kita-ku mit traditionellen Holzbauten, gewolbten Dachern und Steinpagoden im Gelande. Es verfugt uber einen besonderen Tatami-Raum, der fur kunstlerische Veranstaltungen genutzt wird.
Das Heiligtum wurde 1632 von Feudalherr Ikeda Tadakatsu gegründet und erlebte seine frühen Entwicklung als buddhistische Stätte. Es wurde später völlig zerstört und musste nach 1945 wiederaufgebaut werden.
Das Heiligtum verbindet buddhistische Traditionen mit zeitgenössischen Kunstformen durch regelmäßige musikalische Auftritte und Ausstellungen in seinen Räumen. Besucher erleben dabei, wie alte spirituelle Praktiken im modernen Leben weiterleben.
Das Gelande ist gut zugänglich und bietet ausreichend Platz zum Erkunden der Gebäude und Gärten in eigenem Tempo. Besucher sollten sich Zeit für die Veranstaltungen nehmen und vorab informieren, was gerade stattfindet.
Das Heiligtum dient seit 1999 als Auftrittsstätte für internationale Künstler und Musiker, nicht nur als Ort des Gebets. Diese Rolle als moderner Veranstaltungsort macht es zu einem seltenen Beispiel für ein Heiligtum, das Spiritualität und Kultur verbindet.
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