Zenkyū-ji, Buddhistischer Tempel in Takayama, Japan.
Zenkyū-ji ist ein buddhistischer Tempel in Takayama mit traditioneller Holzarchitektur und aufwändigen Handwerkstechniken aus früheren Epochen. Der Tempel beherbergt mehrere buddhistische Statuen in seinen Gebetsräumen und zeigt typische Merkmale der japanischen Tempelgestaltung.
Der Tempel wurde 642 gegründet und beherbergt die Amida-Triaden-Statue mit gemeinsamem Glorienschein, die über die Baekje-Dynastie aus Indien nach Japan kam. Die lange Geschichte des Tempels zeigt seine Bedeutung als buddhistische Stätte über Jahrhunderte hinweg.
Der Tempel ist ein wichtiger Halt auf der Hida-33-Kannon-Pilgerroute, wo Besucher das ganze Jahr über Meditationen und buddhistische Zeremonien erleben können. Die Pilger kommen hier zusammen, um traditionelle Praktiken zu pflegen und ihre spirituellen Ziele zu verfolgen.
Besucher können den Tempel bequem mit Bussen vom Bahnhof Takayama erreichen und die Anlage während der regulären Öffnungszeiten erkunden. Morgendliche Gebetssitzungen bieten einen Einblick in das tägliche religiöse Leben des Tempels.
Das hauptsächliche heilige Bild des Tempels bleibt seit 654 der Öffentlichkeit verborgen und wird in dieser Abgeschiedenheit bewahrt. Diese ungewöhnliche Praxis der Verborgenheit hat sich über mehr als dreizehn Jahrhunderte hinweg fortgesetzt und macht das Heiligtum besonders.
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