Kōrin-ji, Buddhistischer Tempel in Moto-Azabu, Japan.
Kōrin-ji ist ein buddhistischer Tempel in Moto-Azabu und besticht durch traditionelle japanische Architektur sowie Meditationsgärten, die zwischen urbanen Gebäuden eingebettet sind. Die Tempelanlage bietet Räume für Zeremonien und stille Bereiche, in denen Besucher und Gläubige ihre spirituellen Praktiken ausüben.
Der Zen-Meister Bankei Yōtaku gründete den Tempel 1678 während einer Zeit, in der der Buddhismus in Japan sich stark entwickelte. Diese Gründung fiel in eine Periode, in der buddhistische Institutionen im Edozeitraum neue Formen annahmen und verbreiteten.
Der Tempel ist ein Ort, an dem Tokioter regelmäßig meditieren und an Zeremonien teilnehmen, die tiefe Verbindungen zu buddhistischen Lehren und Traditionen bewahren. In diesem Raum vermischen sich moderne Stadtkultur und zeitlose spirituelle Praktiken auf natürliche Weise.
Der Tempel ist von mehreren U-Bahn-Stationen in der Gegend von Moto-Azabu aus erreichbar, und Beschilderung führt Besucher zum Gelände. Es empfiehlt sich, die Umgebung zu Fuß zu erkunden, um den Tempel und die nahe gelegenen Wohnstraßen vollständig zu genießen.
Trotz seiner Nähe zu Tokios intensiv genutztem Stadtraum bewahrt der Tempel einen stillen Garten, in dem sich Besucher dem Lärm der Stadt entziehen können. Diese grüne Insel schafft einen überraschenden Kontrast zwischen urbaner Hektik und meditative Ruhe.
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