Hanazono-jinja, Shinto shrine in Japan
Hanazono-jinja ist ein Shintoheiligtum in Kitaibaraki, das auf einem Berghang erbaut wurde und sich durch eine Sammlung alter Bäume auszeichnet, darunter eine über 800 Jahre alte Zeder und einen berühmten Baum mit einer buckelförmigen Struktur. Das Heiligtum ist durch ein steinernes Torii-Tor zu erreichen, und der Weg führt vorbei an in Stein gehauenen Wächterfiguren zur Haupthalle.
Das Heiligtum wurde während der Zeit der Shogun gegründet und hat eine Geschichte, die über viele Jahrhunderte zurückreicht. Es diente Generationen von Menschen als Stätte der Verehrung und bleibt ein zentraler Ort der lokalen Spiritualität.
Das Schreingelände ist ein Ort der Verehrung für lokale Traditionen, wo Besucher alte Bäume und Steinstatuen sehen, die seit Generationen verehrt werden. Die geschnitzten Wächterfiguren am Eingang und die heiligen Bäume zeigen, wie Menschen hier Natur und spirituelle Bedeutung miteinander verbinden.
Das Heiligtum ist täglich von morgens bis zum späten Nachmittag geöffnet und hat einen eigenen Parkplatz mit ausreichend Platz für alle Fahrzeuge. Der sanfte Aufstieg führt zur Haupthalle und ist für die meisten Besucher einfach zu gehen, besonders am späten Nachmittag oder frühen Abend, wenn der Andrang geringer ist.
Ein besonderer Baum am Schreintor wird 'kobu-sugi' genannt und hat an seinem Stamm eine charakteristische Ausbuchtung, die von Besuchern berührt wird, die sich Glück und Familie wünschen. Viele Pilger kommen speziell wegen dieses Baums und der Hoffnung, dass er ihnen Segen bringt.
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