草堂寺, Buddhistischer Tempel in Shirahama, Japan
Der Tempel steht oben auf Steinstufen, die zu einem offenen Garten mit Blick auf Berge und den Pazifischen Ozean von seiner erhobenen Position fuehren. Das Gebaude selbst sitzt auf dem Hoehenpunkt und bietet rundherum Ausblicke auf die umgebende Landschaft.
Das Gebaude stammt aus der Edo-Zeit und beherbergt Wandmalereien aus dem Jahr 1786 des Kuenstlers Rosetsu Nagasawa, die 1979 als Wichtige Kulturguter ausgezeichnet wurden. Diese Kunstwerke zeigen die kunstlerische Expertise jener Epoche und die Bedeutung des Ortes in der japanischen Kunstgeschichte.
Der Tempel bewahrt mehrere Werke japanischer Meister auf, darunter Tuschemalereien von Drachen, Einsiedlern und Naturszenen auf Seide und Papierschirmen.
Besucher koennen den Tempel mit dem Bus vom Bahnhof Shirahama zur Haltestelle Tonda erreichen, gefolgt von einem Wanderweg zu den Tempelgruenden. Das Gelande ist am besten waehrend der warmen Monate leicht zugaenglich, obwohl der Aufstieg steil ist.
Der Garten verbindet Berg- und Meerelemente in seinem Trockenlandschaftsdesign und spiegelt die natuerliche Geografie der Praefektur Wakayama wider. Diese Kombination von Elementen schafft einen Raum, der die Landschaft um ihn herum in subtilen Formen darstellt.
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