Свято-Троицкий Иссык-Кульский монастырь, Orthodoxes Kloster am Issyk-Kul-See, Kirgisistan.
Das Heilig-Dreifaltigkeits-Issyk-Kul-Kloster ist ein orthodoxes Kloster am westlichen Ufer der Bucht von Tyup am Issyk-Kul-See in Kirgisistan. Der Komplex umfasst die Kirche der Smolensker Muttergottes-Ikone sowie andere traditionelle russisch-orthodoxe Gebäude und religiöse Strukturen, die zusammen ein Ensemble bilden.
Das Kloster wurde 1881 gegründet, als Erzbischof Alexander Kulchitsky mit Unterstützung der Heiligen Synode ein neues religiöses Zentrum an diesem Seeufer errichtete. Die Gründung war Teil der russischen Expansion in Zentralasien während dieser Zeit.
Das Kloster ist ein Ort, wo Mönche zusammenleben und täglich beten, besonders in der Kirche der Smolensker Muttergottes-Ikone, die noch heute von Besuchern besucht wird. Die religiöse Gemeinschaft erinnert an russisch-orthodoxe Traditionen, die seit über 140 Jahren in dieser Gegend gepflegt werden.
Das Gelände ist am westlichen Ufer der Tyup-Bucht zugänglich und bietet Platz zum Erkunden der Gebäude und des Geländes rund um die Kirche. Besucher sollten auf die Öffnungszeiten achten, da regelmäßige religiöse Zeremonien stattfinden und der Zugang eingeschränkt sein kann.
Die Klosterglocken läuteten einer Überlieferung nach spontan im Jahr 1889, kurz bevor ein starkes Erdbeben das Gebiet erschütterte und Gebäude in der Gegend zum Einsturz brachte. Dieses Ereignis gab den Mönchen Zeit, die Gebäude zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen.
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