Eiksundbrua, Auslegerbrücke in Ulstein, Norwegen
Die Eiksund-Brücke ist ein Balkenhänger-Stahlbetonbauwerk, das fünf Spannfelder überspannt und sich über das Wasser zieht. Die Konstruktion besteht aus vorgespanntem Beton und wurde mit Hohlkastenträgern gebaut, um Schiffe sicher unter sich hindurchzulassen.
Das Bauwerk wurde 2005 fertiggestellt, öffnete aber erst 2008 für den Verkehr, als es mit einem Tunnel verbunden wurde. Diese Verzögerung war nötig, um das gesamte Verkehrssystem zwischen den Inseln und dem Festland abzuschließen.
Die Brücke verbindet mehrere Inselgemeinden mit dem norwegischen Festland und wird täglich von Anwohnern und Besuchern genutzt. Sie ist Teil eines wichtigen Verkehrssystems, das diese isolierten Küstengemeinden miteinander verknüpft.
Die Brücke ist für verschiedene Schiffstypen befahrbar und bietet ausreichend Platz unter den Spannfeldern. Besucher können sie zu Fuß oder mit dem Auto überqueren und erhalten dabei Ausblicke auf die norwegische Küstenlandschaft.
Das Bauwerk nutzt moderne Technik der Spannbeton-Technologie, die es ermöglicht, lange Spannweiten ohne zusätzliche Pfeiler zu überbrücken. Diese Konstruktionsmethode war für die Lösung der besonderen Bedingungen an diesem Standort entscheidend.
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