Zawiercie, Industriegemeinde in der Woiwodschaft Schlesien, Polen.
Zawiercie ist eine Stadt im Powiat Zawierciański in der Woiwodschaft Schlesien in Südpolen mit mehreren Stadtteilen rund um einen zentralen Bahnhof. Die Bebauung verbindet Wohnhäuser aus rotem Ziegelstein mit Industrieflächen und kleineren Parks entlang der Straßen.
Die Ortschaft bekam Stadtrechte im neunzehnten Jahrhundert nach Ankunft der Eisenbahnlinie. Stahlwerke zogen Arbeiter an und verwandelten das Dorf in ein Zentrum der Schwerindustrie.
Die Altstadt bewahrt Holzhäuser aus dem neunzehnten Jahrhundert, die das Leben in dieser Eisenbahnstadt dokumentieren. In der Nähe stehen Kapellen und Wegekreuze aus Stein entlang der Pfade durch die Hügel.
Besucher erreichen die Gemeinde per Zug oder über Landstraßen aus Richtung Katowice und Krakau. Gute Schuhe eignen sich für Spaziergänge zu den nahegelegenen Felsen und Aussichtspunkten in den Hügeln.
Im Frühjahr und Herbst füllen sich die Straßen rund um den Marktplatz mit Händlern, die lokale Waren verkaufen. Die Kalksteinfelsen rings um die Stadt erreichen an manchen Stellen eine Höhe von über dreißig Metern und ziehen Kletterer aus dem ganzen Land an.
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