Danziger Moschee, Moschee im Stadtteil VII Dwór, Danzig, Polen
Die Gdańsk-Moschee ist ein Gebetshaus im Siebten Dwór-Viertel mit einem 30 Meter hohen Minarett und weißer Fassade. Das Bauwerk zeigt traditionelle islamische Architektur mit geometrischen Mustern, die das Äußere schmücken.
Der Bau begann 1984 durch lokale Muslime, islamische Länder und arabische Studenten und wurde 1990 fertiggestellt. Die Entstehung war das Ergebnis von Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Unterstützern, die die religiöse Infrastruktur der Stadt erweitern wollten.
Die Moschee trägt den Namen des Philosophen Jamal ad-Din Al-Afghani und ist ein Treffpunkt für Muslime aus der Region. Hier finden tägliche Gebete statt und es wird ein aktives Gemeinschaftsleben gepflegt.
Besucher sollten die Öffnungstage nutzen und daran denken, die Schuhe auszuziehen sowie bescheidene Kleidung zu tragen. Eine Beaufsichtigung während des Besuchs ist üblich und hilft neuen Besuchern, die Regeln und das Layout zu verstehen.
Dies ist das erste Backsteinmauertwerk einer Moschee in Polen und unterscheidet sich deutlich von älteren Holzkonstruktionen in anderen Städten. Die Massivbauweise war eine bewusste Wahl, um ein dauerhaftes Gebetshaus zu schaffen.
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