Музей Фаины Раневской, Gedenkmuseumsprojekt in Taganrog, Russland.
Das geplante Faina-Ranewskaja-Museum soll den zweiten Stock eines zweistöckigen Stadtpalais in der Frunse-Straße 10, der früheren Nikolajewskaja-Straße 12, belegen, wo die Schauspielerin geboren wurde. Der Raum entspricht dem Saal und dem Kinderzimmer der Familie von Girscha Feldman. Professor Nikolai Sagrai, ein Bewohner, restaurierte den Marmorofen und den Kamin, strich die massiven Fensterrahmen neu und hängte ein Porträt Ranewskajas neben der Haupttreppe sowie eine Gedenktafel an der Fassade auf. Das Museum ist noch nicht eröffnet.
1987 brachte der Schauspieler Innokenti Smoktunowski, der für die Hauptrolle im „Iwanow" am Dramatheater in Taganrog weilte, erstmals die Idee eines Ranewskaja-Museums vor. Professor Nikolai Sagrai, Bewohner des Hauses Frunse 10, in dem sie geboren wurde, restaurierte Kamin und Marmorofen und führte ein Gästebuch mit Einträgen von Angelina Stepanowa, Sergei Jurski und Ija Sawwina. 2008 wurde die Wohnung gekauft, 2011 das Projekt genehmigt, 2023 wies der Regionalhaushalt 108 Millionen Rubel zu, Eröffnung ist für 2028 geplant.
Das Museum ist im Haus in der Frunse-Straße geplant, in dem Faina Ranewskaja geboren wurde; ihr Neffe, dort kurz vor der Revolution geboren, kam 1997 aus den USA zu Besuch. Seit 1987 halten Bewohner und Verehrer die Idee am Leben, und im Gästebuch des Professors stehen Einträge von Angelina Stepanowa, Innokenti Smoktunowski, Sergei Jurski und Ija Sawwina. Das Gebäude ist bis heute nicht öffentlich zugänglich.
Das Museum ist noch nicht eröffnet: Das Haus in der Frunse-Straße 10 wartet auf seine Restaurierung, die Eröffnung ist für 2028 angekündigt. Das Gebäude steht im Zentrum von Taganrog, nahe dem Dramatheater, an dem Innokenti Smoktunowski 1987 die Idee vorbrachte. Von der Straße sind Fassade und Gedenktafel zu sehen; das Innere ist nicht zugänglich.
Ein Professor arbeitete über Jahre daran, die ursprünglichen Zimmerausstattungen zu bewahren, in denen die Schauspielerin geboren wurde, und installierte später ein Gedenkporträt. Diese persönliche Hingabe zur Bewahrung der Räume macht das Projekt zu etwas Besonderem unter musealen Einrichtungen.
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