Hoburg lighthouse, Küstenleuchturm im südlichen Gotland, Schweden.
Hoburg ist ein Steinturm an der südlichsten Spitze Gotlands, der eine Höhe von etwa 22 Metern erreicht. Die Anlage besteht aus dem Turm selbst sowie zugehörigen Gebäuden und ist von der Küstenlandschaft umgeben.
Das Leuchtfeuer entstand aus praktischen Gründen im 19. Jahrhundert, nachdem Schiffe lange Zeit auf diesen gefährlichen Gewässern Schiffbruch erlitten. Die Installation einer modernen Beleuchtung im frühen 20. Jahrhundert verbeserte die Seeschifffahrtssicherheit erheblich.
Der Leuchtturm steht an einem Ort, der lange Zeit für Seeleute gefährlich war, und prägt das Bild der südlichen Küste Gotlands. Besucher können heute sehen, wie dieser Leuchtturm das Leben und die Sicherheit derer beeinflusste, die das Meer befuhren.
Der Ort ist während der wärmeren Jahreszeit für Besucher zugänglich, wobei man die Treppen hinaufsteigen kann, um die Umgebung von oben zu sehen. Gutes Schuhwerk wird empfohlen, da der Untergrund uneben sein kann und die Aussicht belohnt die Mühe.
Die Lampen können von 44 Kilometer entfernten Schiffen aus gesehen werden und bilden ein wichtiges Navigationsmerkmal für den südlichen Schiffsverkehr. Der Übergang von Feuer über Öl zu moderner elektrischer Beleuchtung zeigt, wie sich die Technik zur Rettung von Menschenleben entwickelt hat.
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