Suadiye Camii, Osmanische Moschee im Stadtteil Suadiye, Istanbul, Türkei
Suadiye Camii ist eine Moschee im Stadtteil Suadiye in Kadıköy an der Bağdat Straße. Das Gebäude zeigt ausgewogene architektonische Proportionen mit klaren Bereichen für Männer und Frauen, die zum Beten vorgesehen sind.
Die Moschee wurde 1909 von Reşat Paşa erbaut, um an seine Ehefrau Suat Hanım zu erinnern. Dieses Bauwerk führte dazu, dass der ganze Stadtteil nach Suat Hanım benannt wurde.
Die Moschee bleibt ein Treffpunkt für die lokale muslimische Gemeinde und wird regelmäßig für Gebete und religiöse Feste genutzt. Besucher können die Gebetsräume sehen und die Art verstehen, wie die Gemeinde sich hier versammelt.
Der Ort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln entlang der Bağdat Straße leicht zu erreichen. Beachte bitte die Eintrittsregeln und die Kleiderordnung, besonders während der Gebetszeiten.
Der Name des Viertels Suadiye stammt direkt vom Namen der Ehefrau des Stifters, was eine seltene Ehre darstellt. Diese persönliche Verbindung zwischen dem Bauwerk und der Namensgebung eines ganzen Stadtteils macht es zu einem besonderen Ort in Istanbul.
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