Dubh Artach, Leuchtturm auf Schäre in den Inneren Hebriden, Schottland
Der Dubh Artach ist ein Leuchtturm auf einem Basaltfelsen in der Nähe der inneren Hebriden. Die Struktur erhebt sich aus dem Atlantik westlich von Colonsay und markiert eine gefährliche Stelle für die Schifffahrt.
Der Bau begann 1867 und endete 1872, wobei große Mengen Granit von der Insel Erraid transportiert werden mussten. Das Projekt war notwendig geworden, da in den Jahrzehnten zuvor zahlreiche Schiffe in dieser gefährlichen Gegend zerschellten.
Der Name bedeutet Der Schwarze Felsen auf Gälisch, und die Struktur wurde 1964 offiziell von Dhuheartach in Dubh Artach umbenannt.
Der Ort ist nur bei Schönwetter und ruhiger See zugänglich und erfordert besondere maritime Ausrüstung für eine Annäherung. Besucher sollten sich bewusst sein, dass dies eine aktive Navigationshilfe ist und die Zugänglichkeit sehr begrenzt bleibt.
Der Name kommt aus dem Gälischen und bedeutet Der schwarze Stein, ein Name, der die dunkle Farbe des Basaltfelsens widerspiegelt. Vor dem Leuchtturmbau erlitt diese Meerenge zwischen 1800 und 1854 etwa drei Dutzend Schiffbrüche, was zeigt, wie gefährlich die Passage war.
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