Amoklauf von Dunblane, Schulmassaker im Vereinigten Königreich
Das Schulmassaker von Dunblane ist einer der tödlichsten Schusswaffen-Zwischenfälle in der Geschichte Großbritanniens.
Am 13. März 1996 betrat ein bewaffneter Mann die Grundschule von Dunblane und tötete 16 Kinder und ihre Lehrerin, bevor er sich selbst das Leben nahm.
Die Tragödie hatte einen bedeutenden Einfluss auf die britische Waffengesetzgebung, was zu strengeren Regulierungen führte.
Der Vorfall führte zur Gründung der Snowdrop-Kampagne, die erfolgreich für ein Verbot des privaten Besitzes von Handfeuerwaffen plädierte.
Dieses Massaker bleibt das tödlichste Massenschießen an einer Schule in der Geschichte Großbritanniens.
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