Sgùrr na Cìche, Berggipfel auf der Knoydart-Halbinsel, Schottland
Sgùrr na Cìche ist ein Berggipfel in der Halbinsel Knoydart mit einer markanten kegelförmigen Form, die aus dem Umland heraussticht. Der Berg bildet Teil eines Systems von miteinander verbundenen Gipfeln, die zusammen Wanderungen durch die Gegend prägen.
Der Name stammt aus der schottisch-gälischen Sprache und bezieht sich auf die charakteristische Form des Gipfels. Die Region wurde über Jahrhunderte von Menschen durchquert, die das raue Gelände zum Reisen und später zum Bergsteigen nutzten.
Der Berg liegt in einem Gebiet, das für traditionelle schottische Bergwanderungen bekannt ist und wo Wanderer ein einfaches Leben fernab von Siedlungen führen. Die Gegend bewahrt bis heute diese alten Wanderbräuche und zieht Menschen an, die diese Art zu reisen schätzen.
Der Gipfel lässt sich über mehrere Routen erreichen, wobei die Hauptstrecke vom Glen Dessarry aus beginnt und zu benachbarten Gipfeln führt. Das Gebiet ist ganzjährig erreichbar, aber die Wetterbedingungen können schnell und heftig wechseln, daher ist passende Ausrüstung immer notwendig.
Das Gebiet ist berüchtigt für seine außergewöhnlich hohen Niederschlagsmengen, die es zu einem der nassesten Orte im Vereinigten Königreich machen. Besucher werden feststellen, dass Nebel und Regen hier außergewöhnlich häufig auftreten und den Alltag prägen.
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