Borve Castle, Mittelalterliche Burgruine in Sutherland, Schottland
Borve Castle sind Ruinen einer Burg auf einer steilen Landzunge an der schottischen Küste. Die Festung wird durch einen schmalen Landstreifen mit dem Festland verbunden und war mit dicken Mauern und Gräben befestigt.
Die Burg wurde um 1058 erbaut und diente dem Clan Mackay lange Zeit als Festung in der nördlichen Hochland-Region. Sie wurde 1554 zerstört, als Belagerungstruppen unter John Gordon, dem Grafen von Sutherland, eindringen und sie niederreißen.
Das Bauwerk zeigt die schottische Verteidigungsarchitektur mit seiner strategischen Position auf Klippen, Wällen und Gräben zum Schutz der Zugangspunkte.
Die Ruinen liegen in einer abgelegenen Küstenregion und sind nur zu Fuß über einen Weg vom Dorf Farr erreichbar. Es ist ratsam, festes Schuhwerk zu tragen und auf wechselnde Wetterbedingungen vorbereitet zu sein.
Der Eroberung dieser Festung ging eine ungewöhnliche Logistik voraus: Ein königlicher Kanonier namens Hans Cochrane brachte ein Geschütz von Edinburgh herbei, um die Belagerung zu ermöglichen. Diese Kanone war zu dieser Zeit in dieser abgelegenen Region eine seltene und beeindruckende Waffe.
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