Beacon Hill, Wohnviertel im Föderalstil in Boston, Vereinigte Staaten.
Beacon Hill ist ein Wohnviertel in Boston mit schmalen Straßen, Backsteingehwegen und Reihen von Häusern aus dem 19. Jahrhundert, die mit rotem Backstein gebaut wurden. Gaslaternen säumen die Wege und schaffen ein historisches Ambiente, das das Viertel charakterisiert.
Das Viertel erhielt seinen Namen von einem Signalfeuer, das auf dem höchsten Hügel des zentralen Boston platziert wurde, um die Bewohner in Kolonialzeiten vor möglichen Bedrohungen zu warnen. Der Hügel wurde später abgetragen, aber der Name blieb erhalten und ist eng mit Bostons früher Geschichte verbunden.
Der nördliche Hang war im 19. Jahrhundert ein Zentrum für das afroamerikanische Leben, und das African Meeting House diente als Treffpunkt für Diskussionen über Bürgerrechte. Besucher können heute noch die Geschichte dieser Gemeinschaft durch die erhaltenen Gebäude und Orte erleben, die dieser Bewegung gewidmet sind.
Das Viertel ist über mehrere U-Bahn-Stationen erreichbar: die Red Line an Charles/MGH und Park Street sowie die Blue Line an Bowdoin. Besucher sollten mit engen Straßen und hügeligem Gelände rechnen, das Wanderschuhe und Zeit zum Erkunden notwendig macht.
Viele Fenster in dem Viertel haben einen violetten Farbton, der vom Mangangehalt im Glas stammt, das während des Baus verwendet wurde. Dieser subtile Effekt ist ein unbeabsichtigtes Merkmal, das der Gegend ein besonderes Aussehen verleiht.
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