Oliver Gould Jennings House, Beaux-Arts Villa in Upper East Side, Manhattan, Vereinigte Staaten.
Das Oliver Gould Jennings House ist ein Beaux-Arts-Herrenhaus aus Kalkstein an der Upper East Side von Manhattan, das sich über vier Geschosse erstreckt. Die Fassade zeigt charakteristische französische Fenster, einen Balkon und ein Mansarddach, wobei das Gebäude insgesamt über 45.000 Quadratmeter Wohnfläche umfasst.
Das Herrenhaus wurde 1898 von den Architekten Ernest Flagg und Walter B. Chambers entworfen und erbaut. Von 1956 bis 1959 diente es als vorübergehender Standort des Guggenheim Museums, bevor dieses in sein heutiges Gebäude umzog.
Das Haus war lange Zeit Teil der Lycée Français de New York und spielte eine wichtige Rolle für die französische Gemeinschaft in Manhattan. Die Räume spiegeln diesen Einfluss in ihrer Gestaltung und Nutzung wider.
Das Gebäude befindet sich an der prestigeträchtigen East 72nd Street, was bedeutet, dass es sich in einem Bereich mit guter Anbindung befindet. Besucher sollten wissen, dass die Innenräume nicht immer öffentlich zugänglich sind und es ratsam ist, vorher Informationen zur Verfügbarkeit einzuholen.
Das Gebäude wurde 2002 von der Regierung von Katar erworben und mit dem benachbarten Gebäude zusammengelegt. Diese Verbindung ermöglichte die Hinzufügung neuer Elemente wie einem Schwimmbad und einer Dachterrasse, die heute Teil der Innenausstattung sind.
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