Ropes Mansion, Kolonialvilla in Salem, Vereinigte Staaten
Ropes Mansion ist ein georgianisches Kolonialhaus in Salem, Massachusetts, das aus der Zeit zwischen 1727 und 1729 stammt und heute vom Peabody Essex Museum verwaltet wird. Das Gebäude umfasst mehrere Etagen mit Wohnräumen, Schlafzimmern und Wirtschaftsbereichen sowie einen gepflegten Garten hinter dem Haus.
Das Haus wurde zwischen 1727 und 1729 von einem wohlhabenden Kaufmann erbaut und später an einen Richter verkauft, der während der amerikanischen Unabhängigkeitsbewegung als Unterstützer der Briten galt. Die Familie Ropes bewohnte das Anwesen über mehrere Generationen hinweg, bis es schließlich dem Peabody Essex Museum übergeben wurde.
Die Räume des Hauses zeigen, wie eine wohlhabende Familie in Salem im 18. Jahrhundert lebte, mit Möbeln und Gegenständen, die noch heute an ihren Plätzen stehen. Wer durch die Zimmer geht, kann ablesen, welche Räume zum Arbeiten, welche zum Empfangen von Gästen und welche zum täglichen Leben genutzt wurden.
Das Haus selbst wird vom Peabody Essex Museum verwaltet, daher lohnt es sich, vor dem Besuch dessen Öffnungszeiten zu prüfen. Der Garten ist kostenlos und täglich zugänglich, sodass auch ein kurzer Abstecher während eines Spaziergangs durch Salem möglich ist.
Nach einem Brand im Jahr 2009 wurden in den Räumen des Hauses interaktive Elemente installiert, die Besuchern helfen, die Geschichte der Familie selbst zu erkunden. Diese digitalen Ergänzungen stehen direkt neben den originalen Möbeln und Objekten aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
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