Hamilton Hall, Föderales Gemeindezentrum in der Chestnut Street, Salem, Vereinigte Staaten
Hamilton Hall ist ein dreistöckiges Backsteingebäude mit großen Fenstern im Palladio-Stil, eleganten Säulen und feinen Verzierungen aus dem Jahr 1805. Das Gebäude beherbergt Ballsäle mit gefederten Böden und gekrümmten Balkonen im Inneren.
Das Gebäude entstand Anfang des 19. Jahrhunderts als Reaktion auf lokale politische Spannungen, finanziert von wohlhabenden Kaufleuten der Stadt. Es wurde nach dem Gründer Alexander Hamilton benannt und entwickelte sich schnell zu einem zentralen Versammlungsort.
Die Ballsäle im zweiten Stock werden seit Jahrzehnten für Feste und Zusammenkünfte genutzt, was dem Ort einen lebendigen sozialen Charakter verleiht. Besucher können heute noch die Tanzböden sehen, wo sich die Gemeinde regelmäßig trifft.
Der Ort befindet sich im Zentrum der Stadt und ist leicht zu erreichen, wobei das Innere für Besucher teilweise zugänglich ist. Es wird empfohlen, während der Öffnungszeiten zu kommen, wenn öffentliche Veranstaltungen oder Führungen angeboten werden.
Ein schwarzer Geschäftsmann aus der Karibik nutzte das Gebäude im Jahr 1826, um ein Catering-Geschäft zu betreiben. Diese Tatsache verbindet den Ort mit der frühen Abolitionist-Bewegung und zeigt eine andere Seite der lokalen Geschichte.
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