Ivy City, Industrieviertel im Nordosten von Washington, D.C., Vereinigte Staaten.
Ivy City ist ein Viertel im Nordosten von Washington, D.C., das von ehemaligen Fabrikgebäuden und modernen Lagerhäusern geprägt ist. Das Areal beherbergt heute Brennereien und Brauereien sowie ein Eisenbahn-Wartungsgelände für Amtrak-Operationen.
Das Viertel entstand 1873 und war ursprünglich Standort der National Fair Grounds mit einer Pferderennbahn. Diese frühe Bestimmung prägte die Infrastruktur des Geländes für Jahrzehnte.
Der Name des Viertels stammt von den Efeu-Pflanzen, die einst die alten Industriegebäude bedeckten. Heute erinnern die renovierten Fabrikräume an diese grüne Vergangenheit, während sie modernen Unternehmen Platz bieten.
Das Viertel liegt an der New York Avenue NE und bietet bequeme Verbindungen zur Innenstadt. Der nahegelegene U.S. National Arboretum mit seinen ausgedehnten Gärten ist zu Fuß oder mit dem Auto leicht erreichbar.
Brennereien und Brauereien haben alte Industriegebäude in Produktionsstätten umgewandelt, die heute zu einer wichtigen Anlaufstelle für lokale Getränkehersteller geworden sind. Besucher können sehen, wie die raue Fabrikarchitektur mit modernen Produktionsanlagen verschmolzen ist.
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