Qingzhou Longxing Temple, Buddhistische Tempelarchäologiestätte in Qingzhou, China
Der Longxing-Tempel ist eine buddhistische Stätte in Qingzhou mit über 400 Statuen, die aus den Dynastien des Nordens und Südens stammen und heute teilweise in Museen gezeigt werden. Der Ausgrabungsort selbst bietet noch immer Überreste und archäologische Erkenntnisse über die Bauweise und den Grundriss des einstigen Tempels.
Diese Stätte wurde in den Dynastien des Nordens und Südens gegründet und funktionierte über mehrere Jahrhunderte hinweg als religiöses Zentrum. Der Tempel verschwand aus historischen Aufzeichnungen, nachdem er zerstört wurde, bis die archäologische Arbeit seine Überreste zutage förderte.
Der Fundort zeigt, wie buddhistische Kunst in verschiedenen Epochen entwickelt wurde und spiegelt die religiösen Vorstellungen wider, die damals in dieser Region verbreitet waren. Die Statuen offenbaren die handwerklichen Fähigkeiten und künstlerischen Stile, die Gläubige zu jener Zeit schätzten.
Viele Artefakte sind in Museen zu sehen, wo man die handwerklichen Details und künstlerischen Unterschiede zwischen den verschiedenen Epochen besser erkennen kann. Der Grabungsort selbst ist zugänglich und gibt einen Eindruck davon, wie die Archäologen die Überreste freigelegt haben.
Der Ort wurde erst 1996 durch Zufall entdeckt, als Arbeiter auf einem Schulgrundstück tätig waren und auf die begrabenen Strukturen stießen. Diese unerwartete Entdeckung führte zu umfangreichen Grabungen, die zeigen, wie viel Geschichte an solchen Orten verborgen sein kann.
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