Salamis, Archäologische Stätte im Bezirk Famagusta, Zypern
Salamis ist eine antike Stadt an der Mittelmeerküste, deren Ruinen sich über große Flächen erstrecken und bedeutende öffentliche Gebäude zeigen. Die Ausgrabungen haben ein Theater, Bäder und Tempel freigelegt, die die Architektur von Griechen und Römern demonstrieren.
Die Stadt entstand um 1100 v. Chr. und wurde später unter persischer Herrschaft und dann unter römischer Kontrolle entwickelt. Eine Umgestaltung fand statt, als Kaiser Constantius II. die Stadt Constantia nannte und sie neu aufbaute.
Der Ort zeigt noch heute die Lebensweise antiker Bewohner durch erhaltene Bäder und Tempel, die religiöse und alltägliche Praktiken widerspiegeln. Besucher können sehen, wie Römer und Griechen hier zusammenlebten und ihre Traditionen vermischten.
Der Ort ist ausgedehnt und es ist sinnvoll, bequeme Schuhe zu tragen und ausreichend Wasser mitzunehmen, besonders an heißen Tagen. Es gibt nur begrenzte natürliche Schattenplätze, daher ist es ratsam, morgens oder am späten Nachmittag zu kommen.
Viele ursprüngliche Strukturen liegen unter dem Meeresspiegel, da starke Erdbeben die Stadt mehrmals beschädigten und veränderten. Unterwasserforschungen zeigen, dass Teile der antiken Stadt noch heute unter Wasser erhalten sind.
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