Max-Planck-Gesellschaft, Forschungsinstitut in München, Deutschland.
Die Max-Planck-Gesellschaft ist eine Forschungsorganisation mit Hauptsitz in München, die ein Netzwerk von Instituten in ganz Deutschland leitet. Die Schwerpunkte umfassen Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften und Geisteswissenschaften, wobei jedes Institut eigene Forschungsgebiete verfolgt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gesellschaft 1948 als Nachfolgeorganisation der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft gegründet. Der Namenswechsel ehrte den Physiker und sollte einen wissenschaftlichen Neuanfang nach den Jahren des Nationalsozialismus markieren.
Die Forschungseinrichtung trägt den Namen des Physikers, der die Quantentheorie mitbegründete und als Symbolfigur für wissenschaftliche Neugier steht. Besucher sehen bei Veranstaltungen und Ausstellungen, wie aktuelle Projekte aus verschiedenen Fachbereichen der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Die Institute bieten gelegentlich öffentliche Vorträge, Führungen und Wissenschaftsveranstaltungen für Interessierte an, die vorab online angekündigt werden. Ein Besuch der Münchner Zentrale erfordert in der Regel vorherige Anmeldung, da die Einrichtungen vorrangig der Forschung dienen.
Die Wissenschaftler der Einrichtung haben seit ihrer Gründung mehrere Nobelpreise erhalten, was die internationale Anerkennung ihrer Arbeit zeigt. Einige Institute liegen in ländlichen Gegenden und nutzen die Abgeschiedenheit, um spezialisierte Experimente ohne störende Einflüsse durchzuführen.
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