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Prüfstand VII

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Prüfstand VII
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Prüfstand VII, Militärische Startrampenruinen in Peenemünde, Deutschland

Test Stand VII ist eine Raketenstartanlage in Peenemünde an der deutschen Ostseeküste mit erhaltenen Betonkonstruktionen aus den 1940er Jahren. Die Überreste umfassen einen breiten Graben, eine Flammenkammer und eine Sandwand, die sich über mehrere hundert Meter entlang der Küste erstrecken.

Die Anlage wurde 1938 als Teil des Heeresversuchsanstalt Peenemünde erbaut und diente der Erprobung von Raketenmotoren. Am 3. Oktober 1942 startete von hier aus die erste erfolgreiche V-2-Rakete und markierte einen Wendepunkt in der Raketentechnologie.

The site holds significance as a place where rocket development shaped modern technology and changed how people understood space travel. Walking through it today, visitors can sense how intensive engineering work transformed this Baltic location into a center of innovation.

Der Zugang zu den Überresten erfolgt über eine alte Betonstraße, die zum Gelände führt. Das Betreten der verfallenen Strukturen erfordert Vorsicht, da der Boden sumpfig ist und die Bauwerke teilweise einstürzen könnten.

Die Anlage verfügt über ein spezielles Flammenleitungssystem aus Molybdän-Stahl-Rohren, das extremen Temperaturen beim Raketentest standhalten sollte. Dieses technische Detail zeigt, wie ingenieurtechnisch aufwändig solche frühen Testanlagen sein mussten.

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Gründung
1938
Teil von
Peenemünde Army Research Center
GPS Koordinaten
54.16833,13.80083
Neueste Aktualisierung
7. Dezember 2025 um 21:48
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Fotoautor: No. 540 Squadron RAF Flight Sergeant E. P. H. Peek in a de Havilland Mosquito PR4[7] returned to Leuchars airfield on June 23, 1943 with Peenemünde photos showing a pair of low-loader vehicles[8] holding a pair of rockets.[2][7] Chronology The first RAF photo on April 22, 1943 of a 1 1/2 mm "object" -- A-4 model 21 within Test Stand VII -- was not initially identified as a rocket.[2] After reviewing Peek's June 23 photo, Flight Lieutenant Andre' J. A. Kenny changed the designation of the 1 1/2 -mm-long-specks from 'objects' to 'torpedoes'.[2] Then more than a year after the initial rocket photos (even after Operation Hydra had bombed Peenemünde on August 17/18, 1943 based on other intelligence), a May 5, 1944 photo of Blizna by the Photographic Reconnaissance Unit (PRU) at a new base at San Severo Italy showed a rocket on a narrow-gauge railway line,[2] but the Crossbow committee put the photographs aside.[6] Finally, after the report of the Bug river wreckage, Reginald Victor Jones methodically examined the photographs of Blizna through the night of June 2/3, 1944 and found a faint white line image of the rocket on a loop of the narrow-gauge railway.[6] Kenny subsequently called back earlier Peenemünde photographs and identified several finned 'objects': on railway trucks, outside tall upright buildings, and on the traverser carriage serving the ellipse; as well as evidence of a heavy and violent explosion with blast damages to buildings at the 'launching pad'.[2]
Fotolizenz: Public domain
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