Dalherdaer Kuppe, Berggipfel in Hessen, Deutschland
Dalherda Kuppe ist ein Bergipfel in der Rhön-Region mit einer Höhe von 800,6 Metern und zeigt besondere Merkmale wie steile Hänge und natürliche Formationen an seiner Nordseite. Die Landschaft ist geprägt durch markante geologische Strukturen, die das Gelände beeinflussen und die visuellen Charakteristiken des Berges ausmachen.
Der Berg wurde 1938 Teil eines Militärgeländes, als die Wehrmacht das Wildflecken-Ausbildungsgelände errichtete, das heute von NATO-Kräften genutzt wird. Diese militärische Nutzung hat die Zugänglichkeit des Berges über die Jahrzehnte geprägt und bestimmt bis heute den Charakter des Ortes.
Der Berg ist in der Region durch eine markante Phonolitsäule an seiner Nordseite bekannt, die in lokalen Erzählungen mit einem Riesen namens Kuprian verbunden ist. Diese natürliche Formation prägt das Landschaftsbild und zieht die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich, die das Gebiet durchqueren.
Der Zugang zum Gipfel ist für die Öffentlichkeit nicht möglich, da er sich in einem aktiven Militärgelände befindet, das von der Bundeswehr betrieben wird. Besucher können die Gegend von außerhalb des Trainingsbereichs betrachten und mehr über die geologischen Merkmale des Berges erfahren, ohne das gesperrte Gebiet zu betreten.
Ein 3,40 Meter hohes Gipfelkreuz, das von einem lokalen Metallarbeiter gefertigt wurde, wurde im September 2010 am Gipfel installiert. Dieses Kreuz ist eine bemerkenswerte Landmarke, die von bestimmten Blickwinkeln außerhalb des Militärgeländes sichtbar ist und eine lokale Tradition darstellt.
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