Dammersfeldkuppe, Berggipfel in Bayern, Deutschland
Die Dammersfeldkuppe ist der zweithöchste Gipfel des Rhöngebirges in Bayern und erreicht eine Höhe von 928 Metern über dem Meeresspiegel. Der Gipfel liegt am Rand des Militärübungsgeländes Wildflecken, was den Zugang für die Öffentlichkeit auf bestimmte Routen und Zeiten beschränkt.
Das Gebiet rund um die Dammersfeldkuppe wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von den US-Streitkräften als Truppenübungsplatz eingerichtet, was große Teile des Gipfelbereichs für Zivilisten unzugänglich machte. Dieses Militärgelände blieb auch nach dem Abzug der amerikanischen Truppen in den 1990er Jahren weitgehend bestehen.
Der Berg liegt im 70 km² großen Truppenübungsplatz Wildflecken, den die Wehrmacht 1938 einrichtete und später die US-Armee nutzte. Seit dem Abzug der Amerikaner 1994 führt die Bundeswehr die Volkswandertage am letzten Juli-Wochenende fort, bei denen Wanderer vorgeschriebene Wege im sonst gesperrten Gelände nutzen dürfen. Die eigentliche Gipfelkuppe bleibt als Artillerie-Zielgebiet gesperrt.
Die Dammersfeldkuppe liegt im 70 km² großen Truppenübungsplatz Wildflecken, den die Wehrmacht 1938 einrichtete; die Kuppe ist normalerweise für die Öffentlichkeit gesperrt, und der eigentliche Gipfel ist als Artillerie-Zielgebiet aus Sicherheitsgründen nicht besteigbar. Einzige Öffnung sind die Volkswandertage am letzten Juli-Wochenende, an denen die Bundeswehr auf vorgeschriebenen Wegen durch das sonst unzugängliche Gelände führt.
An der Dammersfeldkuppe treffen zwei Flusssysteme aufeinander: Auf der Nordflanke entspringt die Schmalnau, während auf der Südseite die Kleine Sinn ihren Anfang nimmt. Der Gipfel wirkt damit als natürliche Wasserscheide zwischen zwei verschiedenen Einzugsgebieten.
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