Kurt-Schumacher-Haus, Geschütztes Architekturdenkmal in Wedding, Berlin, Deutschland
Das Kurt-Schumacher-Haus ist ein Gebäude aus Beton in Berlin-Mitte, das durch seinen markanten Überhangsbereich im zweiten Geschoss auffällt. Der Konferenzbereich verfügt über großflächige Verglasungen und offene Räume für verschiedene Nutzungen.
Das Gebäude wurde 1961 erbaut und war Arbeitsplatz für Willy Brandt, der später Bundeskanzler wurde. Der Bau entstand in der Zeit des Wiederaufbaus nach dem Krieg in diesem Berliner Bezirk.
Das Gebäude beherbergt Räume, die von Berliner Kulturgruppen für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt werden. Die Räume spiegeln die Rolle des Ortes als Treffpunkt für politische und künstlerische Diskussionen wider.
Das Gebäude liegt an der Müllerstraße und ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Besucher sollten vorher prüfen, ob Veranstaltungen geplant sind, da nicht alle Bereiche regelmäßig offen sind.
Das Gebäude enthält das August-Bebel-Institut, eine Einrichtung, die sich mit Geschichte und Kultur auseinandersetzt. Viele Besucher übersehen diesen Bestandteil bei ihrem ersten Besuch völlig.
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